Hören und sehen Sie, was diese großartigen Menschen uns zu sagen haben.

Wahre Worte!!


Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin den 13.03.2012
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Schachtschneider: Zeit zum Widerstand
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Vertuschte Gräueltaten | 27.03.2013 | klagemauer.tv
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Die Abschlußrede von Steven Seagal in dem Film - Auf brennendem Eis
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Aktuelle Seite: StartseiteNachdenklichesGedanken zum Nutzen und der Ökonomie der HPV-Impfung
Bewertung:  / 13
SchwachSuper 
von Rüdiger Wirsing

Angstmachende Webung im TV von einer Organisation, die von der Pharmaindustrie finanziert wird.


Das "Grüne Kreuz".

So wird Eltern, vor allem Müttern, ins Gewissen geredet. "Du bist schuld, wenn deine Tochter Gebärmutterhalskrebs bekommt, wenn du sie nicht impfen lässt"
Es wird zu einer Impfung geraten, zu der es offiziell heißt, dass man davon ausgeht, dass die HPV-Viren den Gebärmutterhalskrebs auslösen.
Nachgewiesen wurde das jedoch noch nie.
Nur weil man in den Krebszellen die angeblichen HPV-Viren gefunden hat, geht man davon aus, dass diese der Auslöser für den Gebärmutterhalskrebs sind.

 

Selbst im Beipackzettel des Impfstoffes steht, dass diese Impfung nicht die Vorsorgeuntersuchung mit dem sogenannten PAP-Abstrich ersetzt.

Was aber soll dann diese Impfung nützen?

Prof. Dr. med. Heinz-Harald Abholz schreibt in seinem Artikel, siehe unter Schlagzeilen, dass 90% aller Frauen, die zur Vorsorgeuntersuchung gehen, wieder geheilt werden.
Er schreibt, dass nur 1/3 aller Frauen zur Vorsorge geht.
Er schreibt, dass ca. 1700 Frauen in Deutschland jedes Jahr an Gebährmutterhalskrebs versterben.

Wenn wir diese Zahlen richtig interpretieren, ergibt das folgendes Ergebnis:

Von den 1700 Verstorbenen waren nur ein Drittel bei der Vorsorge und davon sind 10% verstorben.
Das sind 1/30, also 57, von 1700 Frauen.

Bleiben 1643 Frauen, die nicht bei den Vorsorgeuntersuchungen waren.
Bei erfolgter Vorsorgeuntersuchung wären 90% von ihnen gerettet worden.
Es bleiben also 164 Frauen, die trotz erfolgter Vorsorgeuntersuchung versorben wären.

Gesamt ergibt sich also, dass 57 Frauen aus der ersten Gruppe und 164 Frauen aus der zweiten Gruppe trotz Vorsorge verstorben wären.

Das sind gesamt 221 verstorbene Frauen pro Jahr bei einer lückenlosen Vorsorgeuntersuchung.

Die Pharmaindustrie hat nun folgendes vor:

Es sollen alle Mädchen, im Alter von 14 - 17 Jahren, gegen diese HPV-Viren geimpft werden.
Die Impfung soll nur gegen 4 Virustypen schützen, von über Einhundert.
Gegen Viren, von denen  nur angenommen wird, dass sie den Gebärmutterhalskrebs auslösen können. So steht es sogar im Beipackzettel des Impfstoffes.
Es wird dort sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Impfung die Vorsorgeuntersuchung mit dem PAP-Test nicht ersetzt.
Nur weil in Krebszellen diese Viren gefunden wurden, geht man davon aus, dass diese den Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Das konnte jedoch noch nie nachgewiesen werden!
Ich möchte Ihnen exemplarisch an dieser Stelle die Antwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger auf eine Anfrage zum Hepatitis-C Virus mitteilen.
Er ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München.

Er schreibt:

Mir ist bis heute, das heisst Oktober 2006, keine Publikation bekannt geworden, in der eine Rein-Darstellung des Hepatits C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie , d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein-Komponenten beschrieben werden.

Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, daß ein Retrovirus, wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, daß es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.

Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender, dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden, das Hepatitis C Virus nachweisen kann.

Das ist soweit logisch korreckt und nachvolziehbar, wenn mann nicht bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms ( Nature Band 409 Seite 860-921, Februar 2001) gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält.

Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, daß man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.

Warum den Virologen und Medizienern das bisher entgangen ist bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.

Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesammten Problematik.
Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.

Sie können gerne meine Punkte ins Internet stellen und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern , wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften.

Ende des Zitates.

Sie sehen, die Pharmaindustrie wird mit Ihren Testmethoden immer etwas finden was wie ein Virus aussieht.
450.000 Gen-Sequenzen in der Menschlichen DNA, die Ähnlichkeit mit Virus-Sequenzen haben.


Diese Impfung ist doch "das Geschäft".

Kostet doch die Grundimmunisierung, das sind drei Impfungen, ca. 500,-Euro.
Das bedeutet für die Krankenkassen, für einen Jahrgang, Ausgaben von ca. 1 Milliarde Euro pro Jahr.
Das ist etwa 1% der Gesamtausgaben, nur für diese eine Impfung.
Weiterhin ist geplant, nach 5 Jahren eine Auffrischungsimpfung durchzuführen, da der bisherige Testzeitraum nur 4 Jahre erfasst hat.
Das heißt, nach dem 4. Jahr der Einführung, würde jeweils ein Jahrgang eine Grundimmunisierung erhalten, sowie ein Jahrgang die Auffrischung.
Die Kosten würden sich somit auf ca. 1,3 Milliarden Euro pro Jahr belaufen.

Des weiteren ist geplant auch alle Jungs, im Alter von 9 - 17 Jahren, in das Impfprogramm aufzunehmen.
Diese könnten ja beim Geschlechtsverkehr die Viren übertragen.
Das würde die Kosten für die Krankenkassen auf über 2 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen.

2 Milliarden Euro pro Jahr, um 221 Menschenleben zu retten, falls die Impfung wirklich schützen sollte.

Das sind fast 10 Millionen Euro pro Person.


Ich will damit nicht sagen, dass ein Leben nicht 10 Millionen Euro wert ist.

Wenn Sie sich jedoch bewusst sind, dass in Deutschland noch nie jemand eine solcher Betrag von einem Gericht als Schadensersatz für den Verlust eines Lebens zugesprochen wurde, dann erkennen Sie die Diskrepanz.

Auf der einen Seite sollen 10 Millionen Euro für den Erhalt eines Leben ausgegeben werden. Wenn jedoch ein Leben durch einen Anderen zerstört wird, erhält der Hinterbliebene oft nur ein paar 10.000 Euro bis eventuell mehrere 100.000 Euro.

Das Verhältniss stimmt hier nicht.