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Impfungen bei unserem Sohn

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SchwachSuper 
Wir möchten Ihnen hier mal unsere eigenen Erfahrungen mit impfwütigen Ärzten mitteilen.
Es handelt sich um unseren Kinderarzt aus einer kleinen Stadt im Kreis Balingen.
Er war sehr beliebt, was sich in einem stets vollen Wartezimmer zeigte.
Er hat auch erst mal homöopathisch behandelt. Das hinderte Ihn jedoch nicht auch das volle Impfprogramm durchzuziehen.

Heute betreibt er, Gott sei Dank, seine Praxis nur noch als Privat-Praxis. Das erspart den vielen Kassenpatienten seine Impfwut.

Unser Sohn bekam einen Tag nach seiner Geburt eine Antibiotika-Behandlung über die Kopf-Vene. Wenige Tage danach bildeten sich am ganzen Körper Pusteln. Es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Das Kind schrie vor Juckreiz.
Für die Ärzte war es Neurodermitis ( endogenes Ekzem ).
Niemand ist auf die Idee gekommen, dass dies von der Antibiotika-Behandlung ausgelöst wurde.
Bei der U4 diagnostizierte der Kinderarzt ein "endogenes Ekzem", was er auch im U-Heft vermerkte.
Das hat Ihn jedoch nicht daran gehindert unserem Sohn eine 4-fach Impfung (HIB-Te-DI-PO) zu verpassen.
Einen Monat später folgte die Auffrischung und nach einem Jahr wieder.
Mit 2 Jahren gabs 2 FSME Impfungen und mit 3 Jahren folgte dann MMR-Pertussis und noch eine FSME.
Das alles geschah trotz der Diagnose "endogenes Ekzem" und natürlich ohne eine Impf-Aufklärung, die ja Vorschrift ist.

Die Impfvorschrift verlangt von den Ärzten einen gründlichen Gesundheitscheck vor einer Impfung. Es soll niemand geimpft werden, dessen Immunsystem nicht in Ordnung ist oder gerade eine Infektion durchmacht oder durchgemacht hat.

Auf Grund der Immunschädigung hätte unser Sohn niemals geimpft werden dürfen!

In der Zwischenzeit folgten bis 2005 noch etliche weitere Impfungen mit 4-fach und 5-fach Impfstoffen.

Wir hatten mehr als 5 Jahre mit den Folgen dieser Antibiotikabehandlung sowie der Verstärkung durch die Impfungen zu kämpfen.

Die ersten zwei Jahre waren sehr schlimmsten.
Unse Sohn musste immer Handschuhe tragen, weil es sich sonst blutig gekratzt hätte.
Schlafen konnte er nur 1-1,5 Stunden, dann wachte er an dem Juckreiz wieder auf und schrie.
Auch für meine Frau war das eine schlimme Zeit. Auch Sie konnte immer nur kurz schlafen und war dann wieder stundenlang wach.

Alle Ärzte die wir kunsultierten, sprachen immer nur von Neurodermitis. Keiner wäre auf die Idee gekommen nach einer Vorbehandlung zu fragen.
Kortisonsalben waren immer das was wir verschrieben bekommen haben.
Erst mit ca. 2 Jahren wurde festgestellt, dass ein viel zu geringer Zinkwert der Auslöser war.
Durch die Antibiotikabehandlung sind die Darmzotten für die Zinkaufnahme beschädigt worden.
Nachdem nun eine starke Zinksulfatlösung mit der Nahrung zugeführt wurde, besserte sich der Hautzustand zusehends.

Nach 5 Jahren Zinkgabe haben wir dann das Mittel langsam abgesetzt.
Der Hautzustand ist bis heute gut geblieben.

Es darf kein Arzt mehr unsere Kinder Impfen.

Lesen Sie auch wie es unserer Tochter nach der FSME-Impfung ergangen ist.