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Korruption Nobelpreis

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Stockholmer Staatanwaltschaft ermittelt gegen das Nobelpreis-Komitee wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an Prof. zur Hausen.

Was sich hier auftut, ist ein Pharma-Sumpf in einem bisher nicht da gewesenen Ausmaß. Zuerst wird Millionen junger Frauen eine Impfung empfohlen, ohne dass es den geringsten Nachweis in klinischen Studien für dessen Wirksamkeit gibt. Millionen junger Frauen wurden durch eine konzertierte Aktion aus Medien und Politik regelrecht als „Meerschweinchen“ missbraucht. Dann erhält der Erfinder dieses „Menschen-Experiments“ den Nobelpreis, um dem weltweiten Marketing dieses dubiosen Impfstoffs den Anstrich von besonderer Seriosität zu geben. Sodann stellt sich heraus, dass die Marketing-Kampagne nur Kurpfuscherei ist.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/437/449167/text/ ; http://www.sueddeutsche.de/wissen/435/449165/text/ .
Und jetzt erfahren wir, dass die schwedische Staatsanwaltschaft in diesem Skandal gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt.

Werden Millionen junger Frauen zu "Pharma-Meerschweinchen“ gemacht?

In diesem Jahr gab es ein Ereignis, was den Umbruch in der Medizin, den wir mit herbeiführen, besonders eindrucksvoll dokumentiert. Im Frühsommer erhielt Dr. Rath die Einladung, als Gutachter des International Journal of Cancer, eines Krebs-Fachjournals mitzuarbeiten, das Jahrzehntelang den Pharma-„Chemo“-Interessen gedient hat.
Wir waren von Anfang an misstrauisch und Dr. Rath lehnte, wie Sie wissen, eine solche Tätigkeit ab.Kurze Zeit später wurde dem Herausgeber dieses Journals, Prof. zur Hausen, der Medizin-Nobelpreis verliehen – für seine angebliche Pionierleistung bei der Erforschung von Viren als Ursache für Gebärmutterhalskrebs.
Das Jahr 2008 sollte auch hier nicht enden, ohne dass sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten: am 11. Dezember 2008 meldete die Neue Zürcher Zeitung, dass die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an zur Hausen
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ungereimtheiten_um_die_nobelstiftung_1.1396331.html
Was sich hier auftut, ist ein Pharma-Sumpf in einem bisher nicht da gewesenen Ausmaß. Zuerst wird Millionen junger Frauen eine Impfung empfohlen, ohne dass es den geringsten Nachweis in klinischen Studien für dessen Wirksamkeit gibt. Millionen junger Frauen wurden durch eine konzertierte Aktion aus Medien und Politik regelrecht als „Meerschweinchen“ missbraucht. Dann erhält der Erfinder dieses „Menschen-Experiments“ den Nobelpreis, um dem weltweiten Marketing dieses dubiosen Impfstoffs den Anstrich von besonderer Seriosität zu geben. Sodann stellt sich heraus, dass die Marketing-Kampagne nur Kurpfuscherei ist
Und jetzt erfahren wir, dass die schwedische Staatsanwaltschaft in diesem Skandal gegen das Nobelpreis-Komitee
ermittelt.
An die Lügen von Pharma-Medizin, Medien und Politik hatten wir uns schon gewöhnt. Mit dem Korruptionsvorwurf gegen das Nobelpreis-Komitee fällt nun auch das letzte Sternchen vom Himmel der Glaubwürdigkeit.
Überraschen sollte uns das nicht. Die weltweiten Marketingrechte für diesen gigantischen Betrugs an junge Frauen besitzt die französische Firma Sanofi/Aventis.Wir erinnern uns: Im Jahr 2004 wurde der Pharmariese Aventis – die Nachfolgerin der durch die Experimente in Auschwitz berüchtigten Firma Höchst – unter massivsten Druck dem französischen Pharma-Zwerg Sanofi einverleibt. Der Name des Polit-Rambos, der diese Zwangshochzeit durchpresste war Nicolas Sarkozy, der damalige französische Innenminister.
Mit Milliarden französischer Steuergelder wurde die Zwangshochzeit vollzogen und das Schicksal des Polit-Rambos Sarkozy für immer mit dem Gedeih und Verderb der Pharmaindustrie verbunden. Es wundert daher auch nicht, dass Sarkozy, inzwischen zum Präsidenten der EU avanciert, seinen Einfluss nutzte um den Sanofi/Aventis-Impfstoff über die „Brüsseler EU“ Millionen jungen Frauen aus ganz Europa injizieren zu lassen.

Die „Pharma-Mafia“ ist keine Verschwörungstheorie mehr!

Seit über einem Jahrzehnt prangert Dr. Rath die Machenschaften der Pharma-Industrie öffentlich an.Von Anfang an beschrieb er die Pharma-Industrie als Mafia ähnliche Struktur, die sich den Planeten in Reviere einteilt und sich dort durch die Erpressung von privaten und öffentlichen Geldern den Fortbestand ihrer kriminellen Machenschaften stets neu finanziert. Für diese nüchterne Analyse waren Dr. Rath und die Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz lange Zeit dem Vorwurf ausgesetzt, eine „Verschwörungstheorie“ zu verbreiten. Nun ist auch dieser Vorhang gelüftet.
Jetzt pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Die ZDF-Sendung Frontal 21 vom 8. Dezember dieses Jahres lies an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Mit dieser Sendung benutzte erstmals ein öffentlich-rechtlicher Sender in Deutschland die gleiche Sprache, wie wir sie seit zehn Jahren tun: „Mafia-Methoden“, „Netzwerk der Korruption“, bis hin zu einem Bericht über Drohungen zur gewaltsamen Beseitigung von Pharma-Gegnern.
Neu war auch, dass selbst in den Reihen des Medizin-Etablissements „la omertá“ – das Schweigen – gebrochen wurde. So kamen in der Frontal 21-Sendung ehemalige Pharma-Geschäftsführer ebenso zu Wort, wie der Vorstand einer großen Krankenkasse und sogar Politiker. Allesamt bestätigen sie, was wir schon lang wissen: Mitten unter uns hat sich ein Industriezweig etabliert, der auf dem Rücken der Gesundheit von Millionen Menschen skrupellos Geschäfte macht.
Mit seinem Jahresrückblick 2008 / Jahresausblick 2009 hat Dr. Rath eindringlich auf die Gefahr hingewiesen, dass das Pharma- und Chemie-Kartell über die „Brüsseler EU“ versucht, ganz Europa auf Generationen hinaus in seine Gewalt zu bringen. Die oben dargestellten Informationen sollten auch dem letzten Zweifler deutlich machen wie zwingend es ist, diesen Kartell-Interessen Einhalt zu gebieten und sich für ein demokratisches Europa engagieren.

Ihr Team der Dr. Rath Gesundheits-Allianz

http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org