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Was wird eigentlich produziert

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Was wird bei der Impfstoffherstellung produziert?

Liebe Leserinnen und Leser,

in meinen bisherigen Mitteilungen habe ich Ihnen aufgezeigt, wie die Impfstoffe hergestellt werden und was da eigentlich hergestellt wird. (Siehe auch Bildzeitung vom Freitag, 17.07.2009)

Doch warum das Ganze?
Die Herstellung von Botulinum Toxin unterliegt dem Kriegswaffenkontrollgesetz.
Was liegt also näher als zu behaupten man würde einen Impfstoff produzieren.
Mir ist noch eingefallen, dass die Firma Behring, in Marburg, auch ein eigenes Gestüt unterhielt, um aus dem Blut der Pferde angeblich einen Tollwutimpfstoff zu produzieren.

Nun wollen wir uns mal anschauen was Wikipedia dazu sagt.
 
Ich zitiere:
 
Überdosierung
 
Bei einer Überdosierung, oder wenn das Toxin in die Blutbahn gelangt, steht ein polyvalentes Botulismus-Antitoxin vom Pferd zur Verfügung. Es gehört in größeren Krankenhäusern zum Notfalldepot. Meist erfolgt die intravenöse Injektion aber zu spät, um eine sofortige und vollständige Erholung zu ermöglichen. Eine künstliche Beatmung über längere Zeit ist unabdingbar.
 
Botulinumtoxin als Biowaffe
 
Das Botulinumtoxin kann aus militärischer Sicht auch als Biowaffe eingesetzt werden. Da Botulinumtoxin an der Luft schnell zu unschädlichen Stoffen zerfällt, könnte ein mit Botulinumtoxin vergiftetes Gebiet schon nach ein bis zwei Tagen wieder gefahrlos betreten werden. Nach Ansicht von Edwin Chapman (University of Wisconsin-Madison) gehört das Botulinumtoxin zu den gefährlichsten Biowaffen.[2] Wegen dieses Missbrauchspotentials müssen Pharmafirmen auch stets das Kriegswaffenkontrollgesetz berücksichtigen.[3]
 
Zitat Ende.
 
Klingeling, klingeling, klingeling!!!!!
 
Oder hats bei Euch immer noch nicht geklingelt?