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19 jährige Frau aus Österreich nach HPV Impfung gestorben

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19 jährige Frau aus Österreich nach HPV Impfung gestorben


Mit erschreckenden Angst-Werbungen werden vor allem Mütter angesprochen, um ihre Töchter gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. Inzwischen mehren sich sogar die offiziellen Meldungen über starke Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit dieser Impfung. Es gibt bekannt gewordene Todesfälle in den USA, Australien, Deutschland, und jetzt auch in Österreich, wo am 12.10.2007 die 19-jährige Jasmin verstarb.

Es ist erstaunlich, wie offen die österreichische Presse über den Todesfall einer 19-jährigen jungen Frau aus Unterach am Attersee berichtet, welche drei Wochen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs starb. Erstaunlich auch aus deutscher Sicht. Hier ist bereits im Juni ein 17-jähriges Mädchen nach der Krebsimpfung verstorben.
Das war aber kein Thema für die deutsche Medienlandschaft. Es war auch kein Thema für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist. Dort hat man bisher offenbar noch nicht einmal den genauen zeitlichen Abstand zwischen der Impfung und dem Eintreten des Todes der 17-Jährigen recherchiert!

"Sie hatte vorher keinerlei Beschwerden, außer in den letzten zehn Tagen leichte Magenkrämpfe und Durchfall. Die Obduktion hat ergeben, dass sie organisch völlig gesund war, keine Vergiftung, keine Thrombose, keine Entzündung und kein Herzinfarkt", sagte der Vater der 19-jährigen Jasmin aus Österreich. Als Todesursache wird Atemlähmung vermutet, wobei die Ursache dafür aber unklar ist. Woher soll ein 19-jähriges sportliches Mädchen, mit guter Kondition, welches nie geraucht hat, und nie irgendwelche Lungenprobleme hatte, plötzlich im Schlaf eine Atemlähmung bekommen?

Genau die Beschwerden, welche die junge Frau in den letzten Tagen hatte, (Lichtempfindlichkeit, Magenkrämpfe mit Durchfall und schließlich die verm. Todesursache Atemlähmung) findet man als Hinweise von Betroffenen und als bekannte Nebenwirkungen aus der Studie zu dem Impfstoff !!!

Wie viele Todesfälle es bisher gab welche nicht bekannt geworden sind, ist natürlich unklar. Und ein Todesfall ist natürlich nur die Spitze des Eisberges. Was steckt in so einer Impfung, dass eine erwachsene Frau daran stirbt ?
Umso mehr gibt es sicherlich schwere Impfschäden bei dieser Impfung. Und die Folgewirkung auf spätere Schwangerschaften und Geburten ist wohl kaum absehbar.

In Australien wurden bis 30. Nov. 2007 etwa 500 Meldungen registriert, wo bei Mädchen und jungen Frauen die gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, schwere Impfkomplikationen aufgetreten sind. Die Behörden halten Details, die über Ursachen Aufschluss geben könnten, bisher unter Verschluss.

1.637 schädliche Reaktionen auf Gardasil wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben. Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend
berichtet werden. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte also um einiges höher liegen.

Auch im Oberösterreichischen Ennsdorf wurde ein Fall bekannt, wo ein junges Mädchen nach der HPV Impfung in Lebensgefahr schwebte.Impfungen halten nicht was sie versprechen.
Auch Hunderte von impfkritischen Büchern behandeln dieses Thema.

Impfungen generell, sowie Teilimpfungen, Auffrischungsimpfungen u.d.gl. sind ein Goldesel der Pharmaindustrie. Der HPV Impfstoff "Gadrasil" von Sanofi-Aventis als auch das Produkt von GlaxoSmithKline "Ceravix" sind im Schnelldurchlauf zugelassen worden. Plötzlich wurde ein Virus zum Krebsverursacher erkoren und die Angst-Werbetrommel gerührt. Ebenfalls
interessant: Beide Hersteller haben sich gegenseitig die Lizenz gegeben, das jeweilige Konkurrenzprodukt produzieren und vertreiben zu dürfen !!!!
Man könnte sagen jedes Jahr ein neuer Virus und jedes Jahr (mindestens) eine neue Impfung.

Ausgangspunkt für Gebärmutterhalskrebs sollen Feigwarzen sein, die wiederum von HPV-Viren (Humane Papillom Viren) ausgelöst werden sollen.
Dadurch entwickelt sich dann nach zehn Jahren Krebs, soweit die offizielle Hypothese. Es ist aber reine Theorie dass diese Warzen von HPV Viren ausgelöst werden und eine Ebensolche, das diese Warzen Gebärmutterhalskrebs auslösen.

In jeder ganzheitlich orientierten medizinischen Schule ist es unumstritten, dass nicht ein Erreger sondern dass Milieu entscheidend ist für die "Förderung von Krankheiten". Nun könnte der gesunde Menschenverstand mal untersuchen (wollen), ob nicht das Milieu der Gebärmutter verantwortlich ist für diese Warzen. Man muss sich auch dafür interessieren, ob die Warzen ihre Ursache in einer Milieustörung der Flora der weiblichen Sexualorgane haben.
Als einer der Risikofaktoren werden die Hormongaben durch die Pille genannt.
Was aber ist mit den Hormongaben in der Menopause.
Was ist mit den vielen Chemikalien die in den Dusch- und Bademitteln enthalten sind?
Was ist mit den Chemikalienresten die in unsere Unterwäsche nach dem Waschen verbleiben?
Was ist mit den vielen Hormonresten (Wachstumshormone) in unseren Lebensmitteln und sogar im Trinkwasser?
Viele benutzen dazu noch "feuchte Tücher" die mit irgend welchen keimtötenden Mitteln benetzt sind.

Der weibliche Organismus ist für die Fortpflanzung der Wichtigste.
Der Körper versucht durch die Menstruation den Körper rein zu halten, indem er mit der Blutung Giftstoffe auszuscheiden versucht.
Doch bei vielen können die Giftstoffe gar nicht raus. Es werden Tampons benutzt die dafür sorgen, dass die Giftstoffe mit den Schleimhäuten in Kontakt bleiben.

Es wäre sehr interesannt zu untersuchen, wie viele der Frauen, die an Feigwarzen oder HPV erkranken, Tampons benutzen oder benutzt haben.

Wie sagte Pasteur vor seinem Tode:

Jenner hatte recht.
Der Keim ist nichts. Das Milieu ist alles.

Lesen Sie hier den bewegenden Bericht über den Fall der verstorbenen
19 jährigen Jasmin, den die Eltern veröffentlicht haben.


Der originale Artikel ist erschienen unter http://www.initiative.cc