Aktuelle Seite: StartseiteListe SchlagzeilenartikelErste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen

Erste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen

Bewertung:  / 5
SchwachSuper 

Erste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was ich in den vergangenen Tagen zu hören bekam, ließ mir fast das Blut in den Adern erstarren.
Was zurzeit von verschiedenen Frauenärzten und Kliniken mit den jungen Frauen veranstaltet wird, ist schlicht weg ein Verbrechen.
Da werden selbst dann den Frauen die Impfung gegen die HP-Viren empfohlen, wenn sie bereits mit Feigwarzen befallen sind.
Auch bei der Diagnosestellung und der Behandlung der Feigwarzen wird teilweise in unverantwortlicher Weise vorgegangen.
Eine junge, 22 jährige Frau, geriet dadurch in einen lebensbedrohlichen Zustand und musste ca. ein viertel Jahr im Krankenhaus verbringen.

Ihr Frauenarzt teile ihr nach der Untersuchung mit, sie habe Feigwarzen und das sei das Vorstadium von Gebärmutterhalskrebs.
Mit dieser Diagnose wurde sie nach Hause entlassen. Was das für ihre Psyche bedeutete, brauche ich Ihnen ja nicht erklären.
Ihr wurde zur Behandlung der Feigwarzen die Aldera-Creme verordnet. Diese wurde jedoch nur für eine äußere Anwendung gegen Feigwarzen entwickelt und wird hauptsächlich bei Männern zur Penisbehandlung und zur Behandlung am übrigen Körper eingesetzt. Die Creme ist nicht
gedacht für eine Anwendung auf den Schleimhäuten.

Hier mal ein Auszug aus Documed SA:

http://www.dermastudio.ch/farmaci/d/aldara_creme.htm

Aldara Creme wurde nicht für die Behandlung innerer spitzer Kondylome (Feigwarzen) im Genitalbereich untersucht und wird daher nicht zur Behandlung von spitzen Kondylomen der Urethra, Vagina, Zervix, des Rektums oder des Analkanals empfohlen.

Ende des Zitats.

In der Folge setzten Reaktionen ein, die lebensbedrohlich wurden. Starkes bluten aus Vagina und Mund, Anschwellen der Zunge, starke Ausschläge usw. usw.
Trotzdem wurde ihr eine HPV-Impfung empfohlen, was sie jedoch strikt ablehnte.
Der Wirkstoff der Aldera-Creme heißt Imiquimod.

Bei Wikipedia finden wir zu den Nebenwirkungen von Imiquimod folgenden Hinweis:

http://de.wikipedia.org/wiki/Imiquimod

Gegenanzeigen:

Imiquimod soll nicht auf offene Wundflächen oder gereizte Haut aufgetragen werden. Außerdem sollte es nicht in der Schwangerschaft oder Stillzeit angewandt werden.

Nebenwirkungen:

Imiquimod verursacht häufig Hautreizungen (Erythem, Erosion, Exkoriation/Schuppenbildung und Ödem). Bei unbeschnittenen Männern sind Phimosen aufgetreten. Es sind Einzelfälle schwerer systemischer Nebenwirkungen- darunter das "capillary leak syndrome"- beschrieben.

Ende des Zitates.

Wie sie lesen können, wird hier als eine der schweren systemischen Nebenwirkungen das "capillary leak syndrome" genannt.
Übersetzt heist das "Kapillaren Leck-Syndrom".
Das erklärt die starken Blutungen aus Mund und Vagina.
Nachdem diese junge Frau wieder einigermaßen hergestellt war, wollte man die Feigwarzen, die immer noch vorhanden waren, mit dem Laser entfernen. Der Termin stand schon fest. Doch die Patientin hatte Glück. Sie bekam genau zu diesem Zeitpunkt ihre Mense.
Es mußte ein neuer Termin vereinbart werden.
Bevor es zu dieser Behandlung kommen konnte, waren die Feigwarzen plötzlich verschwunden. Nur Glück gehabt? (Lesen Sie dazu den unten genannten Artikel!)
Sie ist gesundheitlich nun so geschädigt, dass man ihr mitteilte, sie müsse von nun an ständig Medikamente nehmen.

Die Schwester, Freundinnen und Bekannte dieser jungen Frau bekamen es natürlich mit der Angst zu tun und ließen sich, obwohl teilweise auch mit Feigwarzen befallen, gegen die HP-Viren impfen.
Keiner einzigen wurden die möglichen Nebenwirkungen genannt oder gesagt, dass die Impfung bei einem erfolgten Befall überhaupt keine Wirkung mehr hat. Das steht sogar im Beipackzettel des Impfstoffes.
Bei der Schwester wurde die Impfung durch eine Auszubildende verabreicht. Die Frauenärztin bekam sie gar nicht zu Gesicht. Impfaufklärung? Natürlich keine!
Nach jeder Impfung hatte sie starke Schmerzen im Arm, die nur langsam zurückgingen. Seit der letzten Impfung, im Dezember 2007, hat sie bis heute teilweise unerträgliche Schmerzen im Arm, die häufig plötzlich in der Nacht kommen und ein Schlafen unmöglich machen.
Wie es weitergehen soll kann keiner sagen.

In einem Forum zu diesem Thema schrieb ich schon vor einiger Zeit folgendes:

Als einer der Risikofaktoren werden die Hormongaben durch die Pille genannt.
Was aber ist mit den Hormongaben in der Menopause bei älteren Frauen?
Was ist mit den vielen Chemikalien die in den Dusch- und Bademitteln enthalten sind?
Was ist mit den Chemikalienresten die in unsere Unterwäsche nach dem Waschen verbleiben?
Was ist mit den vielen Hormonresten (Wachstumshormone und Andere) in unseren Lebensmitteln und sogar im Trinkwasser?
Was ist mit den Tampons die mit Chemikalien getränkt sind?
Viele benutzen dazu noch "feuchte Tücher" die mit irgend welchen keimtötenden Mitteln benetzt sind.

Der weibliche Organismus ist für die Natur und Fortpflanzung der Wichtigste.
Der Körper versucht durch die Menstruation den Körper rein zu halten, indem er mit der Blutung Giftstoffe auszuscheiden versucht.
Doch bei vielen Frauen können die Giftstoffe den Körper gar nicht verlassen. Es werden Tampons benutzt die dafür sorgen, dass die Giftstoffe mit den Schleimhäuten in Kontakt bleiben. Die Tampons sind ebenso mit Chemikalien behaftet, die z.B. den unangenehmen Geruch verhindern sollen.

Bei den Gesprächen mit den jungen Frauen kam heraus, dass alle nur Tampons während der Mense benutzen.

Es wäre doch sehr interessant zu untersuchen, wie viele der Frauen, die an HPV erkranken, Tampons benutzen oder benutzt haben.

Wie sagte Pasteur vor seinem Tode:

Der Keim ist nichts. Das Milieu ist alles.

Er gab zu, dass er sich mit seiner Infektionstheorie geirrt hat. Trotzdem wird Sie heute noch gelehrt.

Was haben die Impfungen nun für rechtliche Konsequenzen für die Frauen?

Die jungen Frauen haben sich mit dem HPV-Impfstoff behandeln lassen, obwohl das RKI die Impfung nur für Mädchen im Alter von 12-17 Jahren empfohlen hat und nur dann, wenn noch kein Verkehr oder eine Besiedelung mit den HP-Viren stattgefunden hat.
Diese jungen Damen hätten im Falle einer schwerwiegenden Schädigung keinen Anspruch auf Entschädigung durch den Staat.

Für die impfenden Ärzte kann es jedoch sehr eng werden.
Da diese entgegen der Empfehlung, und ohne Impfaufklärung, diese Frauen geimpft haben, haben sie praktisch einen Kunstfehler begangen.
Die Frauen könnten somit Schadensersatzansprüche gegen die Ärzte geltend machen.
Die Ärzte haben hier eindeutig aus wirtschaftlichem Interesse gehandelt und nicht zum Wohle des Patienten.

Lesen Sie dazu auch unbedingt den Artikel von Dr. P. Papp "Viren und Bakterien - das große Umdenken"

Hier noch Informationen des "arznei-telegramm".

Imiquimod (ALDARA Creme) - schwere systemische Folgen nach topischem Gebrauch

IMIQUIMOD (ALDARA)-CREME - GEGEN ÄUSSERLICHE FEIGWARZEN

Capillary-Leak-Syndrom unter Imiquimod (ALDARA Creme)