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Erfahrungen einer 16jährigen

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SchwachSuper 
Die Erfahrungen einer 16-jährigen mit der HPV-Impfung
ein Bericht von Frau Petra W.

Auch meine Tochter, 16 Jahre alt, ist durch Gardasil impfgeschädigt.
1. Impfung am 25.10.07 durch Hausärztin - wir wollten die Impfung.
2. Impfung 13.12.07 von der Frauenärztin - Ersttermin (Pillenverschreibung) - ich fragte noch - ob es nicht zu früh wäre - nein kein Problem - ihr Kommentar.
Ich kann nicht genau sagen wann die ersten gesundheitlichen Problem aufgetreten sind, da wir es mit der Impfung nie in Zusammenhang gebracht haben.
Es hat nie eine Impfaufklärung stattgefunden!

Sie leidet oder litt seither unter folgenden Symptomen:
Magenschmerzen, Bauchschmerzen bis Bauchkrämpfe, Durchfall bis wasserartig, starke Kopfschmerzen - die immer noch anhalten, Übelkeit ohne Erbrechen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Antriebslosigkeit, Müdigkeit.
Wir waren immer wieder beim Arzt. Sie wurde auf die verschiedenen Symptome hin behandelt, wodurch es teilweise und kurzfristig auch besser wurde. Meine Tochter hat zusammengerechnet mehrere Wochen in der Schule gefehlt, was wohl zur Folge hat, dass sie das Schuljahr wiederholen muss.
Sicherlich mag der ein oder andere Infekt auch dabei gewesen sein, der nicht mit der Impfung zusammenhängt - wie ihre Angina im Februar.
Anfang März 2008 wurde ich dann auf die Impfschäden aufmerksam und habe die Parallelen gesehen. Zuvor wurde ihr noch Blut entnommen, weil ihr Zustand auf Dauer nicht besser wurde. Man hat bei ihr jetzt eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt - was sich nur teilweise (durch
Antriebslosigkeit, Müdigkeit, deprs. Stimmung usw.) abdeckt. Ich habe meinen Verdacht auch der Hausärztin mitgeteilt - sie hat es nicht abgestritten und mir mitgeteilt, dass sie gerade selber dabei ist Fakten zu sammeln.
Ich hoffe, das Mittel wird bald vom Markt genommen - auch wenn viele keine Beschwerden haben.
Keiner kann einem sagen, wie lange die Beschwerden bleiben oder ob sie jemals aufhören werden.

Ich habe im Internet auch eine Petition unterschrieben gegen Gardasil. Auch noch an 2 andere Seiten im Netz geschrieben, damit mehr Fälle in die Öffentlichkeit kommen.
Zeitgleich habe ich noch je eine Mail an die Frauenärztin und eine an unsere Hausärztin geschrieben - auch noch Mal mit der ausdrücklichen Bitte um Weiterleitung des Falles.
Meine Hausärztin hatte mir schon zuvor mitgeteilt - dass sie gerade Fakten darüber sammelt, von sich aus nicht mehr impft. Wenn die Anfrage kommt wird über Nebenwirkungen aufgeklärt und wenn die Person immer noch will - erst dann impft sie.
Die Frauenärztin hatte auch tags darauf reagiert und mir einen Brief geschrieben. Sie hat sich dafür bedankt, dass ich sie darauf aufmerksam mache. Aber auch wenn ich mir zu 100 % sicher wäre - ist sie es nicht. Sie wird die Meldung weiterleiten an die entsprechenden Institution.
Soweit so gut. Jeder hat seine Meinung.

Aber der Abschlusssatz hat mich dann zum kochen gebracht!!

" Trotz der Vorkommnisse ist aus ärztlicher Sicht die 3. Impfung anzuraten."