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Antikörper haben nichts mit 'Schutz' zu tun

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Antikörper haben nichts mit 'Schutz' zu tun

 

Man interpretierte bisher die sich durch die Impfung bildenden Antikörper als 'Schutz' vor einer zukünftigen Erkrankung.
In Wirklichkeit handelt es sich bei dieser Antikörperbildung jedoch nur um ganz normale Reparaturmechanismen, die auf Grund einer Verletzung der Integrität des Immunsystems DURCH die Impfung in Gang gesetzt werden. Diese Antikörper sind Teil einer Abwehrreaktion, wenn man ohne Grund und aus dem Nichts heraus abgetötete oder abgeschwächte Erregerteile und Zusatzstoffe in ein bis dahin gesundes Immunsystem einbringt.

Dass die sich auf die Impfung hin gebildeten Antikörper nichts mit einem Schutz zu tun haben, zeigt sich allein schon darin, dass Geimpfte mit ausreichend vielen 'schützenden' Antikörpern genauso erkranken können (= Impfdurchbruch) wie andere Menschen OHNE Antikörper völlig gesund bleiben können.

Dennoch beharrtt man auf der Behauptung, dass diese auf die Impfung hin gebildeten Antikörper "schützen" und man versucht, durch die Impfung genug davon zu erzeugen.

Möglich und gerechtfertigt wird so ein immunologisch grundlagenloses Tun durch die zentrale Grundeinstellung, dass der 'Erreger die Ursache der Infektion' sei.
Durch diese verbindliche und zum 'Gesetz' erhobene Sichtweise, dieses Paradigma, erscheint das Impfen als logisch, segensreich und folgerichtig.

Wenn man das Impfen jedoch ganz normal und nicht durch die Brille der Erregerfurcht sieht, ergibt es keinen Sinn und entpuppt sich als reines Kunstprodukt einer ganz bestimmten erregerzentrierten (=bakteriozentrischen) Sichtweise des ausgehenden 19. Jahrhunderts.



Dieser Artikel stammt von den Seiten VaccSecure.com von Dr. med. August M. Zoebl

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