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Plötzlicher Kindstod und die bayrische Justiz

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Er handelt von dem Tod eines 4 Monate alten Säuglings und dem Vater, der wegen Kindstötung für 8 Monate in Untersuchungshaft genommen wurde.
Der Bericht zeigt, wie die bayrische Justiz mit allen Mitteln verhindern wollte, dass heraus kommt, dass das Mädchen an einer Vielfachimpfung gestorben ist, die ohne Einwilligung der Eltern verabreicht wurde.

Mich würde es sehr interessieren, wieviele Elternteile in Deutschland deshalb in den Verdacht der Kindstötung gekommen sind oder sogar deswegen verurteilt wurden.

In England wurden über 250 Fälle von Verurteilungen neu aufgerollt, nachdem bekannt geworden ist, daß verschiedene Impfstoffe für den "plötzlichen Kindstot" verantwortlich sein können.
Japan hat so gut wie keine Fälle von "plötzlichem Kindstot" mehr, seit Kinder erst mit drei Jahren geimpft werden.

Der Bericht ist eine Zusammenfassung des gesamten Vorgangs.

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