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Wirkung von intrakorporal appliziertem Aluminiumhydroxid

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Stellungnahme von Dr. Stefan Lanka, Molekularbiologe, Virusentdecker, Genetiker zu Aluminium in Impfstoffen: Gefunden auf www.klein-klein-aktion.de


Aluminium, gebunden und gelöst in Körpergeweben- und Flüssigkeiten, ist das größte Ion aller Metalle, mit dem Menschen konfrontiert werden können.
Mit der Gabe von 300 μg Aluminium-Hydroxid, enthalten zum Beispiel in einer Dosis HEXAVAC (empfohlen werden insgesamt 4 Dosen= 1,2 mg), injiziert in den Muskel eines Babys, wird die normalerweise, als Spurenelement dort vorhandene Masse an Aluminium, um das zig-tausend-fache überschritten.
Die Folgen bei Babys sind nie untersucht worden.
Bei Erwachsenen liegen darüber ca. 20.000 Publikationen vor; allerdings nur in Bezug auf die lokale Wirkung, einen Typus an Muskelzerstörung, der typisch für das in den Impfstoffen enthaltene Aluminium ist.


In diesen Studien sind folgende kurzfristigen Wirkmechanismen beobachtet worden:

1. Es treten Autoimmunreaktionen auf, die zu spezifischen Nekrosen und damit zu Beeinträchtigung der Muskel-Strukturen und – Funktionen führen. Verhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen sind die Folge.

2. Es treten massive Nekrosen der efferenten wie afferenten Nervenbahnen auf, was ein Hinweis auf eine generelle toxische Einwirkung ist. Das Aluminiumhydroxid wirkt in Bezug auf die Membranen der Nervenzellen wie ein starkes Lösungsmittel. Es zerstört die Myelinscheiden der Nervenbahnen. Krämpfe, Taubheitsgefühl und Lähmungen sind die lokalen Folgen.

Langfristige Studien wurden bis heute nicht durchgeführt.
Die langfristigen Wirkungen des applizierten Aluminiums ergeben sich aus der Stickoxidforschung, die im Jahre 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin gewürdigt wurde und den Forschungs-Ergebnissen Pischingers und Heine, die die Grundsubstanz als regulative Matrix, die alle Zellen umgibt, studiert und erforscht haben.

A. Die Grundsubstanzforschung stellt zwei entscheidende Wirkmechanismen injizierter Metalle in den Körper, sprich die Grundsubstanzdar. Die durch die Injektion direkt getroffenen Zellen und Gewebe werden sofort zerstört:

1. Die quasikristalline Matrix (hauptsächlich bestehend aus GAGs) wird in ihrer Schwingungseigenschaft, die den Rhythmus und die Richtung der Stoffwechsel-Leistungen bestimmen, nachhaltig, z.T. irreversibel gestört.
Blockaden aller Art, individuell abhängig von den Pufferungskapazitäten der Matrix, sind die Folge.

2. In die quasikristalline Matrix dotierte Metalle, besonders das Aluminium oder anderer, in Impfstoffen enthaltener Metalle, wie z.B. Quecksilber, bewirken eine messbare Störung (Blockaden oder Umleitungen) der interzellulären Ströme, die bekanntlich in der Martix ohne Widerstand fließen (Suprakonduktivität).
Die Folge sind Fieber, Krämpfe, Lähmungen und die Auflösung der Myelinscheiden, da Ströme bekanntlich auf der Aussenseite der Leiter, hier die Nervenbahnen fließen.

B. Die Stickoxidforschung legte u.a. zwei grundlegende und langfristig wirkende Mechanismen der Auswirkung applizierter Metalle in den Körper offen.
Der Körper reagiert auf Fremdkörper mit der erhöhten Ausschüttung von Stickoxid.
So funktioniert z.B. die Eiterbildung.
Dieses Gas (NO) reguliert in physiologischen Konzentrationen u.a. den Blutdruck, Ausscheidung, aber auch das Lernen, sprich den Abgleich des Kurz- und Langzeitgedächtnisses in den REM-Phasen (Rapid-Eye-Movment).
Wenn nun Fremdkörper implantiert werden, die nicht verstoffwechselt werden, oder mechanisch durch Eiterbildung den Körper verlassen können, wie dies bei Aluminium und anderen toxischen Metallen der Fall ist, bzw. durch Makrophagen nicht abtransportiert werden, reagiert der Körper mit dauernder Ausschüttung von NO.
Sobald die Leber, durch die Bildung von Gluthation, diese endogene Radikalenproduktion (NO ist ein chemisches Radikal) nicht mehr neutralisieren kann, sinkt der Blutdruck.
Dies ist die Ursache der gefürchteten Sepsis, wenn es im Körper aufgrund des Versackens des Blutes in den geweiteten Gefäßen zum Organversagen kommt.
Die schnelle Wirkung des NO‘s ist der gefürchtete anaphylaktische Schock.
Eine der Ursachen des plötzlichen Kindstodes liegt in diesen Mechanismen begründet.
Andere Ursachen des SIDS, aber auch der sogenannten schweren Impfschäden, sind durch die Auswirkungen der dauerhaften Intoxikation des endogenen NOs hinreichend erklärbar.
2 Hauptmechanismen seien hier dargestellt:

1. Die dauerhafte Ausscheidung von NO beeinträchtigt Schlaf-, Träum- und Lernfunktionen, die zu Hyperaktivität, Lähmung, Schizophrenie und zum Tod führen können.

2. Die dauerhafte Ausscheidung von NO zerstört besonders die endogenen Bakterien in allen Körperzellen, die Mitochondrien, die den Sauerstoff verstoffwechseln.
Ein Abfall der Energieleistung ist die Folge. Besonders, und als erstes werden unter NOIntoxifikation sämtliche Nervenzellen, zum Teil irreversibel angegriffen, weil diese den größten Stoffwechselbedarf haben und deswegen pro Zelle ca. 3000 Mitochondrien besitzen.
Die Leberzellen mit ca. 2000 Mitochondrien sind als zweitstärkstes betroffen.
Fällt die Leber durch schleichende Zerstörung aus, resultiert schneller Tod, sprich SIDS.

Bei Erwachsenen führt eine schnelle Zerstörung der Leberfunktionen, durch den zentralen Ausfall des Gerinnungssystems zum hämorrhagischen Fieber, welches in der Öffentlichkeit in betrügerischer Absicht als Folge von frei erfundenen Marburg-, Lassa,- Ebola (etc.-) Viren behauptet wird. Die langfristige Wirkung der systematischen Intoxifikation der Bevölkerung durch diese sog. Adjuvantien, die als ledigliche Hilfstoffe verharmlost werden, reflektiert sich an der Verdoppelung der Fehlbildungen bei Geburt (Mainzer Studie), von 2,9% im Jahre 1992 auf 6,9% im Jahre 2002.
Unterstellt man nur einen linearen Prozess, so ist in 10 Jahren mit 14% und in 20 Jahren mit 28% an Fehlbildungen bei Geburt zu rechnen.
Keine Gesellschaft wäre heute in der Lage, diese Folgen zu kompensieren.
Grundlage hierfür ist der Umstand, dass sich die sehr kleine, zirkuläre Nukleinsäure (die sogenannte Erbsubstanz) der Mitochondrien, wie die aller Bakterien, sich bei Schädigung ( = Mutationen durch Radikale), im Gegensatz zum Zellkern der eukaryotischen Zelle, nicht selbst reparieren kann.
Die Mitochondrien und damit die in der Zeit bis zur Reproduktion akkumulierten Schäden, werden nur über die Eizelle vererbt. In jeder Eizelle, schon bei Geburt vorhanden, befinden sich ca. 500.000 Mitochondrien, die alle einen Ruhestoffwechsel aufweisen und durch Radikale, aber auch Chemo- Antibiotika etc. irreversibel geschädigt werden.