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Unschuldig im Gefängnis wegen plötzlichem Kindstod

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AKGIS IMPULS 9 / 2002

Alan Yurko
Das tragische Schicksal einer Familie

Vlado Petek-Dimmer

Immer wieder lesen wir in den Tageszeitungen, dass Menschen unschuldig viele Jahre im Gefängnis sitzen. Meist kommen sie frei, weil die nahen Angehörigen sich unermüdlich einsetzen, eine DNA-Analyse ihre Unschuld beweist oder aber der richtige Täter ein Geständnis ablegt. Besonders aus den USA erreichen uns fast wöchentlich solche Meldungen. Was geht in den Menschen vor, die vollkommen unschuldig viele Jahre im Gefängnis, vielleicht sogar in der Todeszelle verbringen müssen? Wie finden sich die Angehörigen mit dieser Situation ab? Ein besonders tragischer Fall von Justizirrtum wurde an Alan Yurko begangen. Sein Sohn verstarb knapp zwei Wochen nach einer Sechsfach-Impfung, die er mit acht Wochen erhielt. Da Alan Yurko der einzige anwesende Erwachsene zum Zeitpunkt des Todes war, wurde er zu lebenslanger Haft plus 10 Jahre (insgesamt 35 Jahre) verurteilt, weil er angeblich seinen Sohn getötet hatte. Die nachfolgende Geschichte hört sich unglaublich an. Alan Yurko hat sich persönlich an uns gewandt, mit der Bitte, seine Geschichte zu veröffentlichen um die Bevölkerung aufzurütteln.


Alan und Francine Yurko hatten eine knapp vierjährige Tochter, Devry, als ihr kleiner Sohn am 16. September 1997 nach einer schwierigen Schwangerschaft als Frühgeburt das Licht der Welt erblickte. Sie nannten ihn nach seinem Vater -Alan. Francine Yurko war von ihrem Frauenarzt vor einer weiteren Schwangerschaft gewarnt worden. Die Schwangerschaft glich denn auch eher einer mehrmonatigen Krankheit. Francine hatte mit einer Schwangerschafts-Diabetes und einer Streptokkokeninfektion zu kämpfen.

Der kleine Alan wog bei seiner Geburt 2800 g, seine Hautfarbe war grau und er atmete kaum. Seine Lungen waren, so die Auskunft der Ärzte, noch nicht voll entwickelt und er konnte nicht selbständig atmen. Die nächsten sieben Tage verbrachte er auf der Intensivstation. Wenn seine Eltern ihn sehen wollten, mussten sie spezielle, sterile Mäntel überziehen und ihre Hände mit Desinfektionsmitteln waschen. Seine kleine Welt bestand aus einem Kasten mit Flaschen, Schläuchen und Nadeln in beiden Armen, Beinen, Oberkörper und Nase. Sein Körper war voller blauer Flecken durch die Nadelstiche. Alan war ein sehr dünnes Baby. Die Ärzte sagten den Eltern, sie seien nicht sicher, ob der Kleine eine Überlebenschance hätte. Die Eltern verbrachten jede freie Minute am Bettchen des Kleinen, aus Angst, er könnte allein mit fremden Menschen sterben.

Krankengeschichte als Geheimnis

Da die Besuchszeiten sehr knapp bemessen waren, mussten sie immer wieder versuchen, in Gesprächen mit den Schwestern und Ärzten noch ein paar Minuten zu gewinnen. Der Vater entdeckte bei einem dieser Besuche am Bettchen des Kleinen die Krankengeschichte. Er selber hatte einige Semester Medizin studiert und fing nun an, die Unterlagen genau anzusehen. Eine Krankenschwester, die ihn beim Lesen überraschte, wurde sehr ungehalten. Sie rief den Arzt, der dem überraschten Vater dann mitteilte, dass es für ihn nicht erlaubt sei, die Unterlagen von seinem eigenen Sohn anzuschauen!

Drei Tage nach der Geburt ging es dem Kleinen etwas besser und Francine fing an zu stillen, worauf ihm einige der Schläuche entfernt wurden und der Kleine aus dem Brutkasten in ein Bettchen verlegt wurde. Mit sieben Tagen wurde er nach Hause entlassen. Bei dieser Gelegenheit erfuhren die überraschten Eltern dann, dass man kein Atemüberwachungsgerät eingesetzt hatte, weil die Deckung ihrer Krankenkasse dies nicht erlaubt hätte. Der Kleine hatte bei der Entlassung eine gelbe Hautfarbe, die Ärzte meinten aber, dass es sich in den nächsten Tagen normalisieren würde. Alle waren froh und dankbar, nun wieder ein normales Leben führen zu können. Francine war immer noch sehr krank und erholte sich nur langsam. Sie hatte während der ganzen Schwangerschaft nur ein Kilogramm an Gewicht zugenommen. Da die Grosseltern nur einige Häuser weit entfernt wohnten, konnten sie sich mit der Pflege des Kleinen abwechseln. Der kleine Alan wurde mit Liebe überschüttet, denn man versuchte, diese lange Woche im Krankenhaus wieder gutzumachen, in der er mehr oder weniger alleine gewesen war. Er war ein stilles und zartes Baby.

Jede Woche ging Francine mit ihm zum Kinderarzt. Der Kleine war immer noch gelb am ganzen Körper und hatte abwechselnd Verstopfung und Durchfall. Der Kinderarzt riet den Eltern, vermehrt Flaschennahrung zu geben, sowie kurze Sonnenbäder, woraufhin die Hautfarbe sich auch normalisierte.

Die verhängnisvolle Impfung

Alan und Francine vertrautem ihrem Kinderarzt. Als der Kleine zwei Monate alt war, erhielt er seine erste Routineimpfung, eine Sechsfach-Impfung. Und das, obwohl er noch immer ein zu geringes Körpergewicht hatte und seine Atmungsund Verdauungsprobleme hatte. Ausserdem hatte er bereits die erste Lungenentzündung hinter sich. Der Arzt machte die Eltern darauf aufmerksam, dass der Kleine wahrscheinlich ein wenig durcheinander sein würde und etwa eine Woche lang wenig Fieber hätte. Doch das sei normal und solle sie nicht beunruhigen, denn dies sei ein Zeichen, dass die Impfung anfange zu wirken.

Am nächsten Morgen war der kleine Alan nervös und hatte Fieber, er verweigerte auch die Nahrung. Für die Eltern war dies das Zeichen, dass die Impfung ihren Zweck erfüllte und sie waren froh, dass ihr Kind nun „geschützt" war. Ihr Sohn hatte fast 10 Tage lang Fieber. Als das Fieber endlich nachliess, fing er in einem ungewöhnlich hohen und schrillen Ton an zu schreien. Wenig später veränderte sich auch seine Nahrungsaufnahme. Anstelle alle vier Stunden 180 g Flaschennahrung, verlangte er jetzt alle 11/2 Stunden 60 g.

Er atmet nicht mehr ...

Francine fing zu diesem Zeitpunkt wieder an zu arbeiten. Am Morgen des 24. November 97 ging sie zur Arbeit. Sie hatten beschlossen, Alan nach Arbeitsschluss von Francine wieder zum Arzt zu bringen, da er immer noch seit der Impfung ein stark verändertes Wesen hatte. Es sollte nicht mehr soweit kommen! Der Vater hatte gerade die Windeln gewechselt und fütterte den Kleinen, als dieser einen grossen Teil wieder erbrach. Alan nahm frische Wäsche und wollte ihm die Strampelhose wechseln, als er bemerkte, dass er zwischendurch aufhörte zu atmen. Da der Kleine schon mit Atemproblemen aus dem Krankenhaus entlassen worden war, hatte man den Eltern im Falle eines Falles entsprechende Massnahmen gezeigt. Alan kamen sie blitzartig wieder zum Bewusstsein. Er überprüfte, ob die Luftröhre frei war und beatmete den Kleinen, doch er hatte keinen Erfolg. Seine kleine Tochter stand entsetzt neben ihm und beobachtete alles. Voller Panik fiel ihm plötzlich ein, dass seine Frau das Auto mit zur Arbeit genommen hatte.

Alan rief ihr zu, schnell die Schuhe anzuziehen und rannte zu den Nachbarn. Dort griff er ohne eine Erklärung zu den Autoschlüsseln. Beim Hinausrennen rief er nur noch atemlos: „Er atmet nicht mehr . . ." Die kleine Devry sprang in das Auto und Alan, den Sohn im linken Arm, raste in das Krankenhaus. Unterwegs machte er immer wieder Mund zu Mund Beatmung. Das Krankenhaus war glücklicherweise nur zwei km entfernt. Alan fuhr über zwei rote Ampeln, mit der Hand auf der Hupe. Seiner weinenden und ängstlichen Tochter rief er zu, sich gut anzuschnallen. Er liess das Auto mit offener Tür und laufendem Motor vor dem Eingang des Krankenhauses stehen und raste mit einem leblosen und blauen Kind im Arm und einer weinenden kleinen Tochter an der Hand zur Anmeldung. Einer Krankenschwester, die ihm entgegenlief, drückte er seinen Sohn in die Arme mit den Worten: „Er atmet nicht mehr. . ."

Das war die falsche Öffnung!

Die Schwester verschwand mit dem Kind durch eine Tür hinter der Anmeldung. Er wollte ihr folgen, doch die Tür war nicht von aussen zu öffnen. Eine andere Schwester hielt ihn auf, als er sich Zugang zu den Notfallräumen verschaffen wollte. Er drückte ihr seine Tochter in die Hand und bat sie, auf die Kleine aufzupassen. Sie nickte nur und liess ihn passieren. In dem Gewirr von Türen war es schwer, sich zurechtzufinden. Schliesslich folgte er den Geräuschen und kam in einen Raum, wo mehrere Ärzte und Schwestern sich über seinen Sohn beugten. Sie steckten gerade einen Schlauch durch den Mund des Kleinen und pumpten Luft hinein. Der Magen blähte sich auf wie ein riesiger Luftballon. Ein Arzt schrie entsetzt: „Das war die falsche Öffnung!" Sie zogen ihn wieder heraus und Luft entleerte sich gurgelnd aus dem Magen. Sie führten ihn wieder ein pumpten erneut. Wieder hatten sie den Magen, anstelle der Lungen erwischt. Die Ärzte schimpften erneut. In diesem Moment schrie Alan auf: „Was um Gottes Willen tut ihr mit ihm?". Jetzt erst bemerkten sie seine Anwesenheit. Eine Schwester forderte ihn auf, sofort den Raum zu verlassen. Alan widersetzte sich und wurde von der Schwester mit einem Schubs in eine Ecke gedrängt und mit einem bösen Blick bedacht. Dann führten sie eine grosse Nadel in die Brust des Kleinen ein. Alan musste anschliessend Schritt für Schritt aus dem Raum weichen, weil sie ein grosses Gerät hineinbrachten und es im Raum langsam zu eng wurde. Schliesslich kam ein Arzt und sagte ihm, der Kleine würde wieder atmen. Alan umarmte den Arzt vor Freude und fing an zu weinen. Er bemerkte, dass er mit seinen Nerven vollkommen am Ende war. Dann fiel ihm seine Frau ein, die er noch nicht benachrichtigt hatte. Ein Polizist kam und bat ihn, sein Auto wegzufahren, da er die Eingangstür blockieren würde. Seine Frau erschien vollkommen aufgelöst und die Ärzte erzählten ihnen, sie müssten den Kleinen in ein grösseres Krankenhaus verlegen, da er beatmet werden musste. Alan und seine Familie fuhren hinter dem Krankenwagen her und warteten und warteten und warteten.

Alan unter Arrest

Endlich erschien ein Arzt und bat sie, ihm in ein anderes Zimmer zu folgen. Dort eröffnete er Alan, dass der Kleine am Sterben sei und er, der Vater unter Arrest stehen würde. Der Kleine hätte gebrochene Rippen und eine Hirnblutung.

Alan war so entsetzt, dass er fragte, ob sie das richtige Baby untersucht hätten. Francine fing hysterisch an zu schreien und musste beruhigt werden. Alan selber war der festen Meinung, es müsse sich alles um einen grossen Irrtum handeln, bis ein Polizeibeamter erschien und erste Fragen stellte. Er wollte wissen, ob der Kleine vom Tisch gefallen sei, ob jemand ihn geschüttelt, gestossen oder geschlagen habe. Alan verneinte alles. Ihr Baby war mit Liebe behandelt worden. Solche Dinge hätte niemals jemand von ihnen geduldet. Sie trennten Alan und Francine und befragten sie separat. Ebenso die Grosseltern, sogar die Nachbarn. Niemand konnte diese Dinge verstehen. Im Gegenteil, alle bezeugten den beiden vorbildliche, sorgende Eltern gewesen zu sein.

Alan wurde sodann verhaftet und kam in eine Isolationszelle. Die kleine Devry wurde ihnen weggenommen, um sie vor den Eltern zu „schützen". Francine war allein zu Hause und einem Nervenzusammenbruch nahe. Jemand aus dem Krankenhaus rief an und brachte sie dazu, die Organe des kleinen Alan zu spenden.

Entmündigung

Am nächsten Morgen rief eine Schwester aus dem Krankenhaus wieder an, um ihr in einem ruppigen Ton mitzuteilen, sie könne ihren Sohn jetzt sehen, sie müsse sich aber beeilen, damit „die Sache noch vor Mittag erledigt ist".

Man liess ihr gerade Zeit, um dem Kleinen einen letzten KUSS zu geben. Als sie das Krankenhaus verlassen wollte, warteten schon die Polizeibeamten auf sie. Dort erfuhr sie, dass sie ihre Tochter Devry nie wiedersehen würde, denn sie sei der Mithilfe des Mordes an ihrem Sohn angeklagt. Es sei denn, sie würde ihren Mann allein belasten. Zu diesem Zweck bot man ihr an, ein verstecktes Tonband beim Besuch ihres Mannes zu benutzen, um ihn dann dazu zu bringen, den Mord am eigenen Sohn zuzugeben. Sie müsste ausserdem vor Gericht gegen ihn aussagen. Weil sie nicht darauf einging, wurde sie ebenfalls in Untersuchungshaft genommen.
 
  Mord statt Plötzlicher Kindstod?

Um von der Gefährlichkeit und den Nebenwirkungen der Impfstoffe abzulenken, lässt man sich einiges einfüllen. Der folgende Text ist eine dpa-Meldung vom 19.2.01. Wie lange wird es noch dauern, bis man auch bei uns, anstelle den wahren Tätern, den Eltern die Schuld in die Schuhe schiebt? Das die meisten Eltern ihre Kinder selber umgebracht haben sollen, ist doch mehr als unwahrscheinlich.

Bei immer mehr Fällen des plötzlichen Kindstods handelt es sich in Wirklichkeit um ein Verbrechen.
Zu diesem Ergebnis kommt die Amerikanische Akademie der Kinderärzte. In der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Pediatrics" rät das Institut daher, nach dem Tod eines Babys auch Experten für Kindesmisshandlung heranzuziehen. Sie sollten unter anderem die Reaktion der Eltern beobachten, Anwesende interviewen und den Ort des Geschehens genau unter die Lupe nehmen, l bis 5 % der Fälle, die als plötzlicher Kindstod diagnostiziert wurden, seien auf Kindesmissbrauch zurückzuführen, schätzen die Wissenschaftler. Die Forscher warnten aber zugleich eindringlich davor, nach dem plötzlichen Tod eines Kindes den meist unschuldigen Eltern zusätzliche Angst 
oder Schuldgefühle einzujagen. Versteckte Video-Aufnahmen bei verdächtigten Familien in England hätten in 33 von 39 Fällen Eltern des Mordes an ihren Säuglingen überführt, hiess es. Die meisten Babys wurden demnach erstickt. Mehrmals hätten Eltern später zugegeben, ihre Kinder umgebracht zu haben, obwohl der Arzt ihnen eine unbekannte Todesursache bescheinigt habe. Eine Autopsie allein kann dem Bericht zufolge nicht immer Klarheit bringen. In manchen Fällen würden Eltern auch Kokain benutzen, um ihre Kinder zu vergiften. So liessen sich in einer Studie von 40 % der Kinder, die plötzlich zwei Tage nach der Geburt starben, Kokain im Körper nachweisen. Daher halten es die US-Mediziner für notwenige, die toten Babys auf mögliche Giftstoffe zu untersuchen.


 

Die Schändung

In der Zwischenzeit war die kleine Devry von Sozialarbeitern in ein Heim gebracht worden. Während der kommenden Feiertage blieb sie unbeaufsichtigt mit zwei Buben und wurde von ihnen sexuell missbraucht. Das Heim gestand später ein, dass man von der Veranlagung der Buben wohl gewusst habe. Die Kleine erzählte mehreren Mitarbeitern im Heim von dem Vorfall, weigerte sich aber, mit dem Heimpsychologen darüber zu sprechen. Die anderen Kinder bestätigten die Aussage von ihr. Die offizielle Schlussfolgerung daraus war, dass der sexuelle Missbrauch nicht stattgefunden haben konnte, weil Devry sich weigerte mit dem Psychologen zu reden! Später erfuhren Alan und Francine, dass eine Mitarbeiterin im Heim gegen die Vorgehensweise protestiert hatte und deswegen auch die Arbeitsstelle kündigte. Von ihr erhielten sie auch die Protokolle von dem Fall. Francine wurde nach einem Tag aus der Haft entlassen, da sie zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zuhause war, und somit nicht belastet werden konnte. Devry wurde dann ebenfalls wieder zu ihrer Mutter gebracht.

Die Verschwörung der Ärzte

Ihr Haus, Auto und die gesamten Ersparnisse wurden beschlagnahmt und versteigert. Auch heute noch haben sie Schulden, da sie die Kosten vor Gericht alle selber übernehmen mussten. An den Prozess erinnert sich Alan noch sehr genau. Er war sehr kurz. Man klagte ihn der Misshandlung und des Mordes an seinem Sohn an, und verurteilte ihn zu lebenslanger Haft plus 10 Jahre, ohne die Möglichkeit eines Rekurses.

Da Alan sich keinen Anwalt leisten konnte, bekam er einen Pflichtverteidiger, dieser benannte nur einen Zeugen. Die Anklage dagegen erschien mit sechs Zeugen. Alles Ärzte aus der nahen Umgebung. Sie gaben an, das Kind sei an einem „Shaken Baby Syndrom" (SBS), dem sogenannten „Schüttel-Syndrom" gestorben. Der Staatsanwalt stellte Alan als ein Monster hin, dass seine Kinder misshandelt und umbringt. Der von Alan geladene Zeuge war ein Professor und Neuropathologe mit zwei Doktortiteln, der über 200 Arbeiten zu Kindstoden veröffentlicht hatte. Er bezeugte und konnte beweisen, dass das Baby nicht an einem Trauma gestorben sei, sondern an einem natürlichen Krankheitsprozess, denn die Blutung im Gehirn bewies das. Der Kleine Alan war insgesamt 75 Stunden im Spital gewesen, das Blut im Gehirn aber war nur 8-24 Stunden alt. Man glaubte aber nicht den Worten eines auswärtigen Professors, sondern den Worten von sechs ansässigen Ärzten.

Auch nach seiner Inhaftierung und dem Urteil wussten Alan und Francine schlussendlich noch immer nicht, was denn nun ihr Baby getötet hatte.

Francine und Devry standen und stehen voll hinter Alan, ebenso die Familie, Freunde und Nachbarn. Die beiden versuchten nun auf eigene Faust eine Erklärung für den Tod ihres Kindes zu finden. Eines hatten sie schmerzlich in der Zwischenzeit gelernt: Nie mehr wollten sie einem Arzt oder Anwalt vertrauen.

Ringen um die Freiheit

Beide fingen nun an, nach geeigneter Literatur zu suchen. Sie schrieben Tausende von Briefen und richteten eine eigene Homepage ein (siehe Ende des Artikels). Alan lieh sich med. Bücher aus, Artikel, Zeitschriften und Texte. Seit er im Gefängnis sitzt (Dezember 1997) informiert er sich mehr oder weniger Tag und Nacht. Er wacht auf und liest und schreibt bis in die späte Nacht. In der Zwischenzeit gibt es mehr als 80 Ärzte, Wissenschaftler, Autoren und Professoren, die seine Unschuld wissenschaftlich beweisen können und ihn unterstützen. Hunderte von Menschen und verschiedene Organisationen stehen hinter ihm. Er hat weder seinen Sohn umgebracht, noch misshandelt.

Bereits kurz nachdem Alan seine Recherchen machte, meldeten sich einige Ärzte bei ihm, die ihn auf den Zusammenhang mit den Impfungen aufmerksam machten. Bis dahin hatten weder er noch seine Frau je Zweifel an den Impfungen gehabt. Zu ihrem Erstaunen stellten sie fest, dass es mehr als tausend Artikel gibt, die einen direkten Zusammenhang zwischen Frühgeburt, Atemproblemen und einer Sechsfach-Impfung aufzeigen. Für sie war es unverständlich, dass niemals ein Arzt sie auf die Gefahr aufmerksam gemacht hatte. Dieses kleine Kind mit einer derartigen Vorgeschichte (Schwangerschaftsprobleme, Frühgeburt, Atemprobleme, Verdauungsstörungen, geringes Gewicht, etc.) hätte niemals auch nur eine einzige Impfung erhalten dürfen!

In der Zwischenzeit übrigens stellte es sich heraus, dass die gebrochenen Rippen des Babys nicht von einer allfälligen Misshandlung des Vaters stammten, sondern das sie bei der Geburt brachen. Die Rippen waren nämlich zum Zeitpunkt des Todes fast wieder verheilt. Das erklärte übrigens auch die Atemprobleme des Kindes.

Tödlicher Impfstoff

Die grösste Entdeckung aber machten die Yurkos im Dezember 2000. Sie erhielten nämlich die Liste von VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System), die offizielle Stelle in den USA, welcher die Nebenwirkungen von Impfungen gemeldet werden.

Der Impfstoff mit der Seriennummer #DTAP7H81507 war derjenige, der in den Jahren von 1990-1999 die schlimmsten Nebenwirkungen mit vielen Todesfällen hatte. Viele Kinder verstarben 11,45 Tage nach dieser Impfung. Genau der gleiche Impfstoff war dem kleinen Baby von Alan Yurko verabreicht worden, und er starb genau 11,45 Tage nach der Verabreichung der Impfung.

140 Väter unschuldig verurteilt

Alan Yurko sitzt seit Dezember 1997 in Florida im Gefängnis. Er ist jetzt 33 Jahre alt, d.h. wenn er seine Strafe abgesessen hat, die er als Unschuldiger abbüsst, wird er 65 Jahre alt sein. Durch seine Recherchen hat er herausgefunden, dass allein in USA zur Zeit 140 Väter im Gefängnis sitzen, die alle ihre Unschuld beweisen können, aber niemand hört sie an. Sie alle werden für den Tod ihres Kindes verantwortlich gemacht und bei allen fand kurz vorher eine Impfung statt. Alan und Francine werden nie wieder eine Impfung an ihrer Tochter Devry oder an sich selber erlauben.

Alan Yurko ist kein Einzelfall

Im Herbst 1995 wurde Malcolm Scoon in Queens, NY, ein Anäthesist verurteilt, seine kleine Tochter Mariah „totgeschüttelt" zu haben. Mariah starb an einer Gehirnblutung. Dr. Scoon verbüsst eine Strafe von 2 bis 6 Jahren in einem Zuchthaus (nicht Gefängnis!) in New York. Alle, die ihn kennen, können dieses Urteil nicht verstehen. Mariah war das einzige Kind von Malcolm und Lois Scoon. Lois hatte mehrere Fehlgeburten und die kleine Mariah wurde im September 1995 mit nur l kg Gewicht geboren. Sie verbrachte die ersten zweieinhalb Monate in einem Brutkasten, da sie nicht allein atmen konnte. Ausserdem erhielt sie noch sechs Bluttransfusionen. Lois Scoon erzählte, sie seien beide täglich ins Krankenhaus gegangen. Sie durften die kleine Mariah nur anschauen, auf den Arm nehmen oder berühren war ihnen strengstens untersagt! (Ist unserer heutigen Medizin noch zu helfen?) Mariah starb nach einer Impfung, und wieder wurde der Vater verantwortlich gemacht. Sämtliche Kollegen bestätigten und bescheinigten ihm, nichts mit dem Tod des Kindes zu tun zu haben.

Larry Gray, 34 Jahre alt, aus Macomb, Oklahoma, war ebenfalls angeklagt, seinen Sohn Christopher misshandelt zu haben.

Die Atmung setzte nach einer DPT-Impfung aus. Da der Vater eine Mund-zuMund Beatmung versuchte, wurde er der Misshandlung des Kindes angeklagt. Er konnte mit seinen Anwälten zusammen beweisen, dass die DPT-Impfung schuld an der Krankheit seines Sohnes ist. Die Familie stellte einen Antrag auf Anerkennung als Impfschaden und es dauerte acht Jahre, bis sie Recht erhielten. In der Zwischenzeit war der finanzielle und psychische Druck derart stark, dass die Ehe in die Brüche ging. Larry lebt heute mit seinem Sohn Christopher zusammen und betreut ihn. Sie erhielten 2.5 Millionen Dollar Entschädigung. Christopher ist jetzt 11 Jahre alt, blind, kann nicht sprechen und nicht gehen.

Der Fall von Heien und Bill Carey ist ähnlich. Ihr sechs Monate alte Sohn Ryan hatte gerade die zweite Dosis DPT zusammen mit Polio und Hepatitis B erhalten. Bereits auf die erste Impfung hatte er mit hohem Fieber und schrillem Schreien reagiert. Doch diesmal bekam er Fieber und starke Krampfanfälle. Sie brachten ihn in das nächste Krankenhaus und dort stellte sich heraus, dass er entweder drei Hämatome oder Blutungen im Gehirn hätte. Die Ärzteschaft informierte sofort die Polizei und man entzog den Eltern die Vormundschaft über Ryan. Das Kind wurde in ein Heim gebracht. Die Polizei umstellte ihr Haus und führte Bill Carey in Handschellen ab. Bill ist von Beruf Polizist! Er sollte zu neun Jahren Gefängnis verurteilt werden. Während der Verhandlung im September 1998 fand der Anwalt der Familie heraus, dass der Impfstoff, der Ryan verabreicht worden war, schwere Schäden in nachgewiesenen 17 Fällen verursacht hatte. Bill Carey wurde freigesprochen und arbeitet wieder bei der Polizei. Er erhielt eine Entschädigung von lOO'OOO Dollar. Aber die finanzielle Situation der Familie war durch die Prozesse schwer angeschlagen. Sie mussten ihr neu gebautes Haus verkaufen. Der kleine Ryan hat heute einen schweren Hirnschaden, er kann nicht sprechen, hat Sehprobleme und Gleichgewichtsstörungen. Er ist jetzt vier Jahre alt und stark autistisch.

Nicht genug, dass die Impfstoffhersteller die Kinder schädigen und töten, sie zerstören zusätzlich Familien, stürzen sie in den finanziellen Ruin und setzen die Väter unschuldig hinter Gitter.

Die Ungerechtigkeiten, die Alan und seiner Familie widerfahren sind, könnten auch bald bei uns in Europa an der Tagesordnung sein. Es gibt bereits Stimmen, die ebenfalls bei uns versuchen, Tatsachen zu vertuschen und die Eltern als Schuldige hinzustellen (s. S. 46). Um das zu verhindern, müssen die Eltern rechtzeitig über die Gefahren des Impfens aufgeklärt werden.

Alan teilte uns mit, dass er froh und dankbar um jede Unterstützung ist. Er sammelt Unterlagen und Informationen rund um das Impfthema, ausserdem benötigen sowohl er als auch seine Frau Francine moralischen Zuspruch. Er darf kein Internet- oder anderes publiziertes Material (Zeitschriften) erhalten, erlaubt sind aber Briefe und Fotos. Informationen bitte an seine Frau senden. Die Korrespondenz in Englisch führen.

Der Autor ist in der Redaktion erreichbar.

Alan Yurko
#AX13917
Washington Correctional Institution
4455 Sam Mitchell Drive,
ChipleyFL 32428-3501, USA

Francine Yurko
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