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Wissenschaft kann Viren nicht beweisen

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SchwachSuper 
Kennen Sie die Klein-Klein-Aktion?

 

Ein Virologe und Bakteriologe namens Dr. Stefan Lanka machte sich auf, die Menschen über die Wahrheit der Vogelgrippe aufzuklären.
Er behauptet "frech", dass es keine krankmachenden Viren gibt.
Er behauptet, dass es auf der ganzen Welt keine einzige, wirklich wissenschaftlich bewiesene Publikation über irgend ein krankmachendes Virus gibt.

10.000,- Euro hat er demjenigen versprochen, der einen einwandfreien, wissenschaftlichen Nachweis eines Pockenvirus daherbringt.
 
100.000,- Euro werden an die/den ausbezahlt, die/der den wissenschaftlich korrekten Nachweis des Masern-Virus benennen kann. ( www.klein-klein-verlag.de )

20.000,- Euro bietet der Verein „Impffreiheit für Tiere e.V.“ demjenigen, der den Nachweis des Tollwuterregers bringt.

1.000.000 sfr hat ein Schweizer Verlag demjenigen geboten, der als erster eine wissenschaftlich korrekte Publikation bringt, in der das Vogelgrippevirus nachgewiesen wurde.

Trotz intensiver Suche hat bis heute niemand einen dieser Preise eingefordert.
Warum nicht?

Für einen Wissenschaftler müsste es doch ein leichtes sein die entsprechende Publikation zu nennen.
1.000.000 sfr sind kein Pappenstiel.

Die Wissenschaftler des Friedrich-Löffler-Institutes (FLI) weisen doch ständig Vogelgrippe-Viren in toten Vögeln nach.
Sind denen 1.000.000 sfr für einen Hinweis auf eine wissenschaftlich korrekte Publikation zu wenig?

Eine Reihe von Privatpersonen machte sich darauf hin auf, um die Aussagen des Dr. Lanka zu wiederlegen.
Sie gründeten die klein-klein-aktion und schrieben die zuständigen Behörden (Gesundheitsamt, Gesundheitsministerium, Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut) an, und fragten nach dem wissenschaftlichen Nachweis für verschiedene Viren.
Sie erhielten immer die gleiche stereotype Antwort:
Impfen sei die wirksamste Möglichkeit sich vor verschiedenen ansteckenden Krankheiten zu schützen. Bla, bla, bla.

Keinem der Fragesteller, darunter viele Ärzte, konnte eine Auskunft zu einer Publikation gegeben werden, die eines der behaupteten Viren wissenschaftlich korrekt nachgewiesen hätte.
Vielfach bekamen die Fragesteller nicht mal eine Antwort.

Die Pharmaindustrie bietet uns Impfstoffe an, die angeblich abgeschwächte oder abgetötete Viren enthalten. In diesen Impfstoffen müssten Viren in so großer Zahl vorhanden sein, dass es für einen Wissenschaftler ein leichtes sein müsste, diese Viren zu isolieren, die Hüllproteine mittels Elektrophorese zu bestimmen und Photos im Elektronenmikroskop zu machen.
Aber weder aus unserem Körper noch aus den Impfstoffen wurden jemals Viren isoliert und wissenschaftlich korrekt nachgewiesen.

Es kursieren einige Fotos von angeblichen Viren im Internet. Diese wurden jedoch von Kennern sehr schnell als Fälschungen entlarvt.
Viren, sofern es sie gibt, müssten immer das selbe Aussehen haben.
Aber einmal hat das angebliche Grippevirus eine längliche Form, einmal ist es rund und ein anderes mal ist es oval.


Wissenschaftler, die diese Tatsache akzeptiert haben, gehen heute davon aus, dass Viren, Bakterien, Bazillen und Co. Teile unseres Immunsystems sind, die der Körper selbst erzeugt um Reparaturmechanismen in Gang zu setzen.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass das Tetanusbazillus auch in uns auftaucht, und nur dort wo die Verletzung ist, wenn wir nur eine stumpfe Verletzung mit abgestorbenem Gewebe haben.
Der Körper erzeugt dieses Bazillus, das ja nicht von außen in uns eindrang, um das abgestorbene Gewebe abzubauen, damit neues Gewebe aufgebaut werden kann.

Das was wir als Krankheit bezeichnen, ist in Wirklichkeit schon der Gesundungsprozess. Der Körper hat den Reparaturmechanismus angeworfen.
Wird dieser durch unsinnige Medikamentengabe unterdrückt, sucht sich die Krankheit einen anderen Weg.

Wie schreibt Dr. Zoebl auf www.vaccsecure.com :

Durch das Impfen versucht man eine durch einen Erreger ausgelöste Krankheit, die man nicht hat, vorsorglich dadurch nicht zu bekommen, dass man dem Impfling genau diesen Erreger einimpft.

Wichtig wäre es auch auf http://agenda-leben.de den Beitrag über Viren-Existenz und die Diplom-Arbeit von Dr. Lanka zu lesen.

Dort kann man sich auch die Diplomarbeit des Dr. Lanka als PDF herunterladen, in der er als Erster den korrekten wissenschaftlichen Nachweis von Viren (Phagen) in marinen Braunalgen publiziert.
Diesen konnten jedoch keine krankmachende oder zerstörende Funktionen nachgewiesen werden.

Solch einen Nachweis von z.B. Masern- Röteln-, Mumps-, Grippe-, HIV-, Hepatitis- oder Ebola-Viren ist uns die medizinische Wissenschaft bis heute schuldig geblieben.

Das gesamte Ansteckungskonzept ist nur ein wissenschaftlicher Konsens.

Das heißt, die Wissenschaftler haben sich in Ermangelung anderer Beweise darauf geeinigt, dass es nur so sein kann.
Beweise dafür sind uns die Wissenschaftler bis heute schuldig geblieben.

Und weil uns schon so lange Angst vor Ansteckungen gemacht wurde, glauben wir das auch und hoffen, dass wir durch die Impfung nicht krank werden.

Die Nachweise von Viren werden immer nur indirekt durchgeführt. Es wird der sogenannte Titer bestimmter Antikörper bestimmt, der angeblich anzeigt, ob ein bestimmtes Virus vorhanden ist.
In Wirklichkeit zeigen Antikörper nur an, dass der Körper momentan mit der Reparatur einer Störung beschäftigt ist.
Wie kann behauptet werden, dass ein Antikörper wegen eines Virus auftritt, wenn noch nie ein solches Virus nachgewiesen wurde? Die Antikörper konnten noch nie auf ein Virus geeicht werden.
Diese Antikörper können genauso gut wegen der vielen Hilfsstoffe gebildet werden, die in jeder Impfdosis vorhanden sind.

Das sind Stoffe wie

· Quecksilbersalz
· Aluminiumhydroxid
· Formaldehyd
· Antibiotika
Reste der Zuchtgewebe von
· Affennieren
· Hundenieren
· Hühnereiweiß
· menschlichen Krebszellen
· etc. etc.

Würden Sie sich oder Ihrem Kind diese Stoffe freiwillig geben?

Bei einer Impfung führen Sie sich oder Ihrem Kind diese Giftstoffe freiwillig zu!

Auf was reagiert wohl das Immunsystem mit Antikörpern?

Die Antikörper-Theorie wird von der med. Wissenschaft selbst ad absurdum geführt.

Bei Impfungen gilt ein hoher Titer als Immunität.
Bei HIV bedeutet ein hoher Titer dass man infiziert ist, also keine Immunität besitzt.


Was ist nun richtig?

Unter www.melhorn.de fand ich folgende interessante Informationen:

Die National Academy of Science schrieb 1985 über Therapien in der Medizin, dass nur etwa 16-20% aller medizinischen Therapien wissenschaftlich gesichert sind und legte diese Ergebnisse dem amerikanischen Kongress vor.
Diese Untersuchung war eine Wiederholung der Studie, die schon 1978 das Büro des Technology Assessment durchgeführt hat und damals schon zu diesem Ergebnis gekommen war.

Das heißt, dass ca. 80% aller Therapien nur Versuche sind und wir alle sind die Versuchskaninchen.

Die Impfungen gehören mit Sicherheit nicht zu den 16-20% wissenschaftlich gesicherten Therapien.

Das angesehene schulmedizinische Fachmagazin "Journal of the American Medical Association" veröffentlichte im Jahre 2003 , dass in den USA-Krankenhäusern jährlich 225 000 Personen wegen ( Anmerkung: nicht trotz! ) medizinischer Eingriffe sterben - und dies hauptsächlich an den Folgen schulmedizinischer Medikamente. Mediziner nennen diese Erkrankungen vornehm: ' iatrogene Krankheiten '.
Inzwischen wurden hierzu erstmals auch die Schäden in allen medizinischen Bereichen der USA erfasst.

Nach dieser Studie sterben in den USA jährlich über 750 000 Personen wegen der sog. Schulmedizin.

In der Sendung "tödliche Pillen" (ARD, Nov. 2005) sagte Prof. Fröhlich, Chef der Pharmakologie an der Uni Hannover, dass in Deutschland ca. 60.000 Menschen jährlich an den Folgen von Arzneimittel-Nebenwirkungen sterben. Das sei nur die Spitze des Eisberges.

DER SPIEGEL (Nr. 39/1982, S. 248/249) berichtete von einer großen amerikanischen Bluthochdruck-Langzeitstudie: Die Behandelten verstarben häufiger als die Unbehandelten! Daran hat sich nichts geändert!

Denken Sie mal darüber nach.